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Strahlung ist unsichtbar, doch der Schutz hat Grenzen: von der nuklearen Katastrophe bis zur Mission der Nächstenliebe.

Unsichtbare Strahlung, sichtbare Verantwortung

Am 26. April 1986 um 1:23 Uhr wurden die Einwohner von Prypjat in der Nordukraine von einem lauten Knall geweckt. Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodierte, und 50 Tonnen Kernbrennstoff verdampften schlagartig. Dabei wurde die 400-fache Strahlungsmenge der Hiroshima-Atombombe freigesetzt. Die im Kernkraftwerk arbeitenden Einsatzkräfte und die ersten eintreffenden Feuerwehrleute waren ungeschützt einer tödlichen Strahlendosis von 30.000 Röntgen pro Stunde ausgesetzt – bereits 400 Röntgen, die vom menschlichen Körper aufgenommen werden, reichen aus, um tödlich zu sein.

Diese Katastrophe löste den tragischsten Atomunfall der Menschheitsgeschichte aus. 28 Feuerwehrleute starben in den folgenden drei Monaten an akuter Strahlenkrankheit. Sie starben unter extremen Schmerzen, ihre Haut verfärbte sich schwarz, sie bekamen Mundgeschwüre und verloren ihre Haare. 36 Stunden nach dem Unfall mussten 130.000 Einwohner ihre Häuser verlassen.

25 Jahre später, am 11. März 2011, kam es im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan durch den vom Erdbeben ausgelösten Tsunami zur Kernschmelze. Eine 14 Meter hohe Welle durchbrach die Deiche, drei Reaktoren explodierten nacheinander, und 180 Billionen Becquerel radioaktives Cäsium-137 ergossen sich schlagartig in den Pazifik. Bis heute lagern im Kernkraftwerk noch immer über 1,2 Millionen Kubikmeter radioaktives Abwasser, das wie ein Damoklesschwert über dem marinen Ökosystem schwebt.

Unverarbeitetes Trauma

Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl wurde ein Gebiet von 2.600 Quadratkilometern zur Sperrzone erklärt. Wissenschaftler schätzen, dass es Zehntausende von Jahren dauern wird, bis die radioaktive Strahlung in dem Gebiet vollständig abgebaut ist, und dass einige Gebiete möglicherweise sogar 200.000 Jahre natürlicher Sanierung benötigen, um wieder für Menschen bewohnbar zu sein.

Nach Angaben der Vereinten Nationen verursachte der Tschernobyl-Unfall Folgendes:
93.000 Todesfälle
270.000 Menschen litten an Krankheiten wie Krebs.
155.000 Quadratkilometer Land wurden kontaminiert
8,4 Millionen Menschen waren von Strahlung betroffen.

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Obwohl die Behörden in Fukushima behaupteten, die Strahlung in den umliegenden Gewässern sei auf ein „sicheres Niveau“ gesunken, wiesen Wissenschaftler im Jahr 2019 immer noch radioaktive Isotope wie Kohlenstoff-14, Kobalt-60 und Strontium-90 im behandelten Abwasser nach. Diese Substanzen reichern sich leicht in Meeresorganismen an, und die Konzentration von Kobalt-60 in den Meeresbodensedimenten kann um das 300.000-fache ansteigen.

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Unsichtbare Bedrohungen und sichtbarer Schutz

Bei solchen Katastrophen geht die größte Gefahr gerade von Strahlung aus, die für das menschliche Auge unsichtbar ist. In den ersten Tagen nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl gab es nicht einmal ein einziges Instrument, mit dem sich Strahlungswerte genau messen ließen, sodass unzählige Rettungskräfte unwissentlich tödlicher Strahlung ausgesetzt waren.

Diese schmerzhaften Erfahrungen haben zur rasanten Entwicklung der Strahlungsüberwachungstechnologie geführt. Heute sind präzise und zuverlässige Strahlungsmessgeräte zu den „Augen“ und „Ohren“ der Sicherheit kerntechnischer Anlagen geworden und bilden eine technologische Barriere zwischen unsichtbaren Gefahren und der Sicherheit der Menschen.

Die Mission von Shanghai Renji ist es, dieses Paar „Augen“ zum Schutz der menschlichen Sicherheit zu schaffen. Wir wissen, dass:
• Jede genaue Messung in Mikrosievert kann ein Leben retten
• Jede rechtzeitige Warnung kann eine Umweltkatastrophe verhindern
• Jede zuverlässige Ausrüstung schützt unser gemeinsames Zuhause
AusGeräte zur Überwachung der Umwelt- und regionalen Radioaktivität to tragbare StrahlungsmessgeräteVon Labormessgeräten bis hin zu Normalgeräten für ionisierende Strahlung, von Strahlenschutzausrüstung bis hin zu Softwareplattformen für die Strahlungsüberwachung, von Kanaldetektoren zur Radioaktivitätsmessung bis hin zu Geräten zur Überwachung nuklearer Notfälle und der nuklearen Sicherheit – die Produktpalette von Renji deckt alle Aspekte der nuklearen Sicherheitsüberwachung ab. Unsere Technologie kann selbst geringste Mengen radioaktiver Substanzen nachweisen, vergleichbar mit der präzisen Erkennung eines Tropfens verdächtigen Wassers in einem normalen Schwimmbecken.

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Wiedergeburt aus der Katastrophe: Technologie schützt die Zukunft

In der Sperrzone von Tschernobyl entwickelten Wölfe krebshemmende Gene, und ihre Immunmechanismen wurden für die Entwicklung neuer Medikamente genutzt. Dies beweist, dass Katastrophen die adaptive Evolution fördern. Im Schatten nuklearer Katastrophen schuf die Kombination aus Technologie und Verantwortung nicht nur ein Wunder im Schutz des Lebens, sondern prägte auch die Zukunft des menschlichen Zusammenlebens mit Strahlung. Wir sind überzeugt, dass Technologie und Verantwortung auch in Zukunft Wunder im Schutz des Lebens vollbringen können.

Nach dem Fukushima-Unfall errichtete ein internationales Wissenschaftlerteam ein trans-pazifisches Strahlungsüberwachungsnetzwerk. Mithilfe hochempfindlicher Messgeräte wurden die Ausbreitungswege von Cäsium-134 und Cäsium-137 verfolgt und so wertvolle Daten für die marine Ökologieforschung gewonnen. Dieser Geist globaler Zusammenarbeit und des technologischen Schutzes entspricht genau den Werten, für die sich Renji einsetzt.

Shanghai Renji verfolgt eine klare Vision: die innovative Landschaft im Bereich der Strahlungsdetektion maßgeblich mitzugestalten. „Der Gesellschaft mit Wissenschaft und Technologie dienen und ein neues Umfeld für Strahlensicherheit schaffen“ ist unsere Mission.

Wir setzen uns für eine sichere und kontrollierbare Nutzung der Kernenergie ein und machen jedes Strahlungsrisiko transparent. Wir liefern nicht nur die notwendige Ausrüstung, sondern ein umfassendes Lösungsportfolio von der Überwachung bis zur Analyse, damit die Kerntechnologie der Menschheit sicher und zum Nutzen gereichen kann.

 

Am Ende geschrieben

Historische Nuklearkatastrophen mahnen uns: Atomenergie ist ein zweischneidiges Schwert. Nur mit Ehrfurcht und dem Schutz der Technologie können wir ihre Kraft bändigen.

Neben den Ruinen von Tschernobyl wächst ein neuer Wald zäh. An der Küste von Fukushima werfen Fischer erneut ihre Netze der Hoffnung aus. Jeder Schritt, den die Menschheit aus der Katastrophe heraus unternimmt, ist untrennbar mit dem Festhalten an Sicherheitsmaßnahmen und dem Vertrauen in die Technologie verbunden.

Shanghai Renji ist bereit, auf diesem langen Weg die Rolle des Wächters zu übernehmen – mit präzisen Instrumenten ein Sicherheitsnetz zu errichten und mit unermüdlicher Innovation die Würde des Lebens zu schützen. Denn jede Milliröntgenmessung zeugt von Respekt vor dem Leben; jedes Schweigen des Alarms ist ein Beweis menschlicher Weisheit.

Strahlung ist unsichtbar, aber der Schutz hat Grenzen!

Unsichtbare Strahlung, sichtbare Verantwortung
Am 26. April 1986 um 1:23 Uhr wurden die Einwohner von Prypjat in der Nordukraine von einem lauten Knall geweckt. Reaktorblock 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodierte, und 50 Tonnen Kernbrennstoff verdampften schlagartig. Dabei wurde die 400-fache Strahlungsmenge der Hiroshima-Atombombe freigesetzt. Die im Kernkraftwerk arbeitenden Einsatzkräfte und die ersten eintreffenden Feuerwehrleute waren ungeschützt einer tödlichen Strahlendosis von 30.000 Röntgen pro Stunde ausgesetzt – bereits 400 Röntgen, die vom menschlichen Körper aufgenommen werden, reichen aus, um tödlich zu sein.

Diese Katastrophe löste den tragischsten Atomunfall der Menschheitsgeschichte aus. 28 Feuerwehrleute starben in den folgenden drei Monaten an akuter Strahlenkrankheit. Sie starben unter extremen Schmerzen, ihre Haut verfärbte sich schwarz, sie bekamen Mundgeschwüre und verloren ihre Haare. 36 Stunden nach dem Unfall mussten 130.000 Einwohner ihre Häuser verlassen.

25 Jahre später, am 11. März 2011, kam es im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan durch den vom Erdbeben ausgelösten Tsunami zur Kernschmelze. Eine 14 Meter hohe Welle durchbrach die Deiche, drei Reaktoren explodierten nacheinander, und 180 Billionen Becquerel radioaktives Cäsium-137 ergossen sich schlagartig in den Pazifik. Bis heute lagern im Kernkraftwerk noch immer über 1,2 Millionen Kubikmeter radioaktives Abwasser, das wie ein Damoklesschwert über dem marinen Ökosystem schwebt.

Unverarbeitetes Trauma
Nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl wurde ein Gebiet von 2.600 Quadratkilometern zur Sperrzone erklärt. Wissenschaftler schätzen, dass es Zehntausende von Jahren dauern wird, bis die radioaktive Strahlung in dem Gebiet vollständig abgebaut ist, und dass einige Gebiete möglicherweise sogar 200.000 Jahre natürlicher Sanierung benötigen, um wieder für Menschen bewohnbar zu sein.

Nach Angaben der Vereinten Nationen verursachte der Tschernobyl-Unfall Folgendes:
93.000 Todesfälle
270.000 Menschen litten an Krankheiten wie Krebs.
155.000 Quadratkilometer Land wurden kontaminiert
8,4 Millionen Menschen waren von Strahlung betroffen.


Veröffentlichungsdatum: 20. Juni 2025